Anlässlich des „Welttags gegen Internetzensur“ am 12. März warnt Reporter ohne Grenzen (ROG) vor zunehmenden Bedrohungen der Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet. ROG hatte den Welttag gegen Internetzensur im vergangenen Jahr erstmals initiiert. In dem Bericht „Feinde des Internets“ werden Maßnahmen der Internet-Überwachung und Repressionen gegen Blogger in mehr als 20 Staaten beschrieben. Auf dieser Liste stehen wie im letzten Jahr wieder zwölf Länder, darunter auch China und der Iran.
Neben den zwölf „Feinden des Internets“ stellt ROG in dem Bericht auch Staaten „unter Beobachtung“. Dabei handelt es sich um Länder, die Maßnahmen ergriffen haben, die zu einschneidenden Zensurmaßnahmen führen könnten. Unter Beobachtung fallen diesmal auch Russland und die Türkei. Auch Australien fällt in diesem Jahr wieder in die Kategorie „unter Beobachtung“. Die australische Regierung kündigte im Dezember 2009 ein neues Gesetz an, das weitere Filterungen des Internets zur Folge haben würde.
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Montag, 15. März 2010
Mittwoch, 17. Februar 2010
Man In Box
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Ein Mann lässt sich in eine Box einsperren. Die Box ist einen Meter hoch, 1,4 Meter breit und 2,5 Meter lang. Er kann also nicht stehen, aber liegen. Der Mann weiß nicht wo die Box steht. Gemeinsam mit den Internetnutzern will er es herausfinden. Sie können ihn live im Internet beobachten und ihm Fragen stellen, die zu dem Ort führen sollen. Wer den Standort richtig auf Googlemaps markiert, bekommt 30.000 Pfund. Wenn dies keinem gelingt, muss er 30 Tage in dieser Box verbringen. Wie wird es ihm dort ergehen?
Ist das die Zukunft des Internets? Sadismus als Live-Show? Ist ein solches Spiel zu verantworten, bei dem man nicht weiß ob der Protagonist unbeschadet daraus hervorgehen wird?
Mehr Infos auf:
justin.tv
Die Zeit
Ein Mann lässt sich in eine Box einsperren. Die Box ist einen Meter hoch, 1,4 Meter breit und 2,5 Meter lang. Er kann also nicht stehen, aber liegen. Der Mann weiß nicht wo die Box steht. Gemeinsam mit den Internetnutzern will er es herausfinden. Sie können ihn live im Internet beobachten und ihm Fragen stellen, die zu dem Ort führen sollen. Wer den Standort richtig auf Googlemaps markiert, bekommt 30.000 Pfund. Wenn dies keinem gelingt, muss er 30 Tage in dieser Box verbringen. Wie wird es ihm dort ergehen?
Ist das die Zukunft des Internets? Sadismus als Live-Show? Ist ein solches Spiel zu verantworten, bei dem man nicht weiß ob der Protagonist unbeschadet daraus hervorgehen wird?
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